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Mikadzuki- Rising Fullmoon Kapitel 3: The truth beneath the mask

Kapitel 3- The Truth Beneath the mask

 

The Truth beneath the Mask

 

Once these words are said,

Once this curse is set,

There´s no more turning back…

 

You, you hate me, confuse me, depress me,

Everytime

You humiliate me

Can´t stand it anymore!

Let me see your real face,

Let me see your real face!

 

Once these words are said,

Once this curse is set,

There´s no more turning back…

Show me the truth, that you

Hide beneath this mask!

Tell me how you really feel,

Don´t lie to me, be honest

Don´t ever hide the

Truth beneath the mask

 

You never let anyone know,

What you really feel,

You are afraid to be yourself,

You can´t fight your fears,

You never show a single tear, never show your sadness inside,

Watch out, watch out,

Don´t kill yourself!

 

Once these words are said,

Once this curse is set,

There´s no more turning back…

Show me the truth, that you

Hide beneath this mask!

Tell me how you really feel,

Don´t lie to me, be honest

Don´t ever hide the

Truth beneath the mask

 

Allow me, to help your heart,

I´m hearing your silent screams,

How Am I supposed to ignore,

If they are so loud!

 

Once these words are said,

Once this curse is set,

There´s no more turning back…

Show me the truth, that you

Hide beneath this mask!

Tell me how you really feel,

Don´t lie to me, be honest

Don´t ever hide the

Truth beneath the mask

 

Ohoh…Don’t ever hide…

The Truth beneath the mask!

 

Die kühle Nachtluft ließ Takashi schaudern, als er aus der warmen Limousine trat. Er hatte zum Glück an eine Jacke gedacht, auch wenn es eine Lederjacke war…Seine Mutter würde nicht gerade erfreut sein, wenn sie die Lederjacke sieht, doch Takashi dachte sich, dass sie wütender sein wird, wenn er krank würde. Also zog er die Jacke an und trat ein paar Meter vor die weiße Limousine, die vor der schwarzen angehalten hatte. Zuerst trat Richard, der Bodyguard aus um dem Prominenten Ehepaar, Susan Parker und Jeal Parker, die Limousinentür aufzuhalten, dann half er Takashis Mutter raus. Takashi trat zu Frau und Herr Parker.

„Guten Abend, Frau Parker, Guten Abend, Herr Parker. Freut mich sie kennenzulernen!“, begrüßte er die beiden und verbeugte sich leicht. Er küsste Susan Parkers, und schüttelte Jeal Parkers Hand.

„Guten Abend. Takashi, oder? Sie sind aber wirklich sehr höflich für einen so jungen Mann!“, begrüßte ihn Jeal. „Sie können mich ruhig Jeal nennen, meine Frau wäre es wahrscheinlich auch lieber Susan gerufen zu werden, nicht war, Schatz?“

Seine Frau nickte freundlich. „Richtig. Freut mich, Takashi! Ich habe schon viel von Ihnen gehört. Ihre Mutter spricht sehr oft von Ihnen.“

Takashi wurde rot. Das hatte er nun wirklich nicht erwartet. Seine Mutter trat neben Ihn und lächelte Susan und Jean freundlich an.

„Wie ich sehe, habt ihr meinen Sohn schon kennen gelernt. Dann können wir ja reingehen. Nicht das einer von uns sich noch eine Erkältung einfängt, nicht war, Takashi?“, bemerkte Frau Ichida und sah ihren Sohn mahnend an.  Er wusste es. Die Lederjacke…

Als seine Mutter neben ihm her ging, während Jeal und Susan mit Richard vorne her liefen und sich unterhielten, flüsterte Takashi seiner Mutter zu:

„Endschuldige, Mutter. Ich hatte gerade nur diese Jacke, die zu den Kleidern gepasst hätte…“

Serenity Ichida seufzte und schaute ihren Sohn missbilligend an.

„Dann kümmer dich um neue Kleidung! Du bekommst doch genug Taschengeld, und wenn das nicht reicht, brauchst du mich doch nur um Geld zu bitten! Also wirklich, Takashi, an Geld mangelt es in unserer Familie nun wirklich nicht!“

„Ja. Ich werde Morgen gleich nach der Schule in die Stadt gehen und einkaufen. In Ordnung?“, fragte Takashi ergeben. Er hasste einkaufen, besonders Kleidung einkaufen. Aber er sollte seine Mutter lieber nicht noch mehr verärgern…

„In Ordnung. Aber kauf auch was Anständiges! Da du Morgen ja weder Training, noch irgendein Termin hast, hast du ja genug Zeit dafür. Und achte bitte mehr auf deine Noten, deine Klassenlehrerin hat mich angerufen. Sie sagt, du würdest in letzter Zeit nicht mehr so gut mitkommen. Streng dich mehr an!“

Takashi nickte nur. Zum Glück waren sie jetzt im Restaurant, und seine Mutter musste sich wieder um Ihre Gäste kümmern.

Im Restaurant war es ziemlich warm und es roch nach teuren Parfüms. Takashi hasste diesen Geruch und es wurde ihm Übel davon, doch er ließ sich nichts anmerken. Freundlich und höflich, versuchte er einen guten Eindruck bei Susan und Jeal zu hinterlassen, was ihm bis jetzt gelang. Die beiden bemerkten sehr oft, wie höflich und anständig Takashi doch sei, und das er sehr gut erzogen geworden sei.

„Wie ein richtiger Gentleman! Da kannst sogar du dir was abgucken, Schatz!“, bemerkte Susan und kicherte. Jeal lächelte und erwiderte amüsiert:

„Tja, was soll man da machen? Dann muss ich wohl oder übel Nachhilfeunterricht bei unserem Gentleman machen. Wie wär´s, Serenity?“

Takashis Mutter lachte.

„Oje, ich bin mir sicher, du bist genauso ein Gentleman, Jeal. Takashi kann dir nichts Neues beibringen.“

Takashi aß still seinen Nudelauflauf und hörte nur zu oder nickte bei passenden Situationen. Ihm war Langweilig, wie fast immer, wenn er mit zu solchen Abendessen gehen musste. Doch er durfte auf keinen Fall gehen, da seine Mutter und die Gäste dann bestimmt beleidigt gewesen wären.

Er schaute auf die Uhr: halb 12. Mist, das würde spät mit dem Hausaufgaben machen werden…

 

Es ging schon auf 3 Uhr Morgens zu als Takashi endlich wieder in seinem Zimmer saß und seine Hausaufgaben erledigen konnte. Er hatte nur eine schwache Taschenlampe unter der Bettdecke an und versuchte so, die schwierigen Mathe aufgaben zu lösen. Doch sein Kopf war schwer und benebelt von der Müdigkeit und er konnte sich nicht wirklich konzentrieren, also schrieb er nur irgendetwas hin um wenigstens etwas im Heft stehen zu haben, dann legte er sich schlafen. Er schlief sofort erschöpft ein.

 

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um halb 7 und riss Takashi mitten aus dem Tiefschlaf. Er war noch ziemlich müde vom gestrigen Abend und hatte starken Muskelkater wegen dem Boxtraining davor. Da er immer zu Fuß zur Schule ging, musste er sich beeilen und zog sich in Windeseile an, Frühstückte alleine (seine Mutter schlief noch) und rannte zur Schule. Zum Glück kam er gerade rechtzeitig zum Schulgong an und wurde von seiner „Gang“ am Schuleingang empfangen.

„Hey, alter! Mann, seid wann bist du denn so spät? Das war verdammt knapp!“, bemerkte Tora Takahashi, er ging in dieselbe Klasse und wartete immer auf Takashi.

„War gestern Abend noch aus…“, antwortete Takashi nur und alle bemerkten, dass er ziemlich schlecht gelaunt war und das Thema meiden wollte.

Als Takashi in die Klasse trat, bemerkte er irgendwie sofort Yuki Ichigatsu, der auf seinem Stuhl saß und den Kopf, wie fast immer, auf den Tisch, zwischen seine Arme gelegt hatte. Takashi hasste Yuki nicht, doch irgendwie ging er ihm auf die Nerven, mit seiner stillen, ängstlichen Art. Er war der einzige, der sich nicht wehrte, wenn ihn Takashi provozierte. Noch ein Grund, warum Yuki Ihn nervte.

Doch diesen Morgen hatte Takashi einfach keine Lust, Yuki zu ärgern. Er setzte sich auf seinen Platz, der zufälligerweise zwei Stühle vor Yuki war, und versuchte nochmal die restliche Zeit bis Unterrichtsbeginn, die Mathe Hausaufgaben richtig zu lösen. Er bemerkte zwar die Verwunderten blicke sowohl von seinen Gangmitgliedern Tora und G.P., als auch von Yuki, ignorierte diese aber bewusst und vertiefte sich in die Aufgaben.

Während dem Physikunterricht wurde Takashi plötzlich schlecht und er wurde vom Physiklehrer zur Schulkrankenschwester geschickt.

Diese warf nur einen kurzen Blick in Takashis Gesicht und sagte dann:

„Ganz klar: Übermüdung und Überarbeitung. Leg dich ein bisschen hin, bis dir wieder besser wird.“

Takashi nickte nur, denn er fühlte sich wirklich sehr müde und legte sich in eines der Betten im Krankenzimmer der Schule. Er schlief sofort ein.

 

„Meinst du, wir sollten seine Mutter anrufen? Er ist schon ziemlich bleich…“, hörte Takashi jemanden aus der ferne sagen. Er spürte wärme um ihn herum und er lag ziemlich bequem.

„Ach was! Du hast die Schulärztin doch gehört! Sie hat gesagt, wir müssen uns keine Sorgen machen.“, erwiderte eine andere Stimme flüsternd.

„Aber wenn du weiterhin so laut redest, dann weckst du ihn auf!“

Takashi schlug die Augen auf. Die daraufhin folgende Helligkeit blendete ihn zuerst, doch er gewöhnte sich schnell daran und sah Tora und Lee Tylan, aus der 10-b, neben seinem Bett stehen.

„Takashi! Na, wie geht´s, alles okay?“, fragte Tora locker und lächelte freundlich. Lee wirkte etwas besorgt, schien jedoch erleichtert, dass Takashi wach war.

„Mhm…“, machte Takashi nur und fuhr sich durch die Haare. Er fühlte sich besser als vorher, doch ihm war immer noch schlecht. Wenigstens drehte sich nicht mehr alles, so wie beim Physikunterricht.

„Wir haben deine Schultasche geholt und deine Bücher eingepackt…Wir haben dir auch die neuen Arbeitsblätter in dein Heft gelegt und unsere neuen Hefteinträge kopiert, also hast du alles was wir heute neues durchgenommen haben schon…Wir haben nichts schweres gemacht, also ist es nicht schlimm, dass du gefehlt hast.“, erzählte Tora und wies auf die schwarze Tasche neben dem Bett.

„Danke…“, antwortete Takashi und versuchte aufzustehen.

Die Schulärztin kam gerade herein und schaute Takashi missbilligend an.

„Du willst schon aufstehen? Du hast zwar ein paar Stunden geschlafen, aber du musst dich noch viel mehr ausruhen! Du bist sehr übermüdet und brauchst Schlaf…“, protestierte sie.

Takashi schüttelte leicht den Kopf und merkte, wie ihm noch übler wurde. Er setzte sich wieder kurz auf den Bettrand und stützte sein Kopf in den Händen.

„Siehst du? Leg dich wieder hin, ich geb dir erst einmal etwas gegen die Übelkeit, dann schläfst du noch ein paar Stunden. Danach kannst du gehen, aber vorher nicht!“, sagte die Schulärztin und kramte eine Medikament schachtel aus dem Schrank. Sie reichte Takashi eine kleine, weiße Tablette und ein Glas kühles Wasser.

„Wie spät ist es?“, fragte Takashi zögernd und schaute zu Tora.

„Halb 3. Du hast den ganzen Unterricht verpennt.“, antwortete der und lächelte.

Tora fluchte.

„Tut mir leid, aber ich kann nicht solange hier bleiben! Ich muss noch was erledigen und muss dann direkt nach Hause…“, protestierte Takashi und schaute die Schulärztin kurz an. Dann zog er seine Jacke an, die Tora ihm reichte und packte seine Schultasche.

Um die Schulärztin zu besänftigen, wendete er sich noch kurz an sie.

„Ich werde mich sobald ich zu Hause bin hinlegen und ausruhen. Machen sie sich keine Sorgen, morgen bin ich wieder fit wie ein Turnschuh!“. Die junge Ärztin seufzte und nickte.

Dann ging er von Tora und Lee gefolgt nach draußen.

„Ist wirklich alles okay? Ich meine, du bist wirklich ziemlich bleich…“, bemerkte Lee.

„Jaja, es ist alles okay! Ich muss jetzt noch in die Stadt, danke nochmal für alles…Bye!“, antwortete Takashi und ging schnell zum Busbahnhof, nicht zuletzt um keinen Verdacht auf seine Lüge zu provozieren.

Er schaffte es, ziemlich schnell seine Einkäufe zu beenden, und seufzte erleichtert, als er endlich die Treppe zu seinem Zimmer hochgehen konnte. Völlig erschöpft packte er die Tüten aus und brachte die Kleider zur Wäsche, duschte, und machte schnell die Hausaufgaben. Danach konnte er sich todmüde in sein Bett fallen lassen und schlief direkt ein.

30.1.10 10:34
 


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